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Udo XV. (Quinze): Der Schachkönig von Ebringen heißt zum 15. Mal Udo Bösch.

Roger Federer hat gerade zum 8. Mal Wimbledon gewonnen. Peanuts im Vergleich zur Leistung von Udo Bösch, der aktuell zum 15. Mal Ebringer Vereinsmeister geworden ist. Damit ist er nicht nur alleiniger Rekordhalter, er hat auch einen echten Hattrick geschafft, denn er gewinnt den Titel zum dritten Mal in Folge. Das war zuvor nur Holger Kaspereit in den 2000ern, ihm selbst in den Neunzigern und Wolfgang Philipp in den Achtziger Jahren gelungen. Daran ist auch gut abzulesen, dass es in Ebringen immer Spieler gab, die das Geschehen am Brett dominierten.

Die diesjährige Vereinsmeisterschaft geriet früh zur One-Man-Show von Udo Bösch, da sein Dauerrivale Holger Kaspereit bereits in Runde 1 eine unerwartete Niederlage gegen Robert Hamar einstecken musste. In die Bresche sprang Malte Pothmann, der sich mit durchweg guten Ergebnissen den zweiten Platz sicherte. Später erholte sich Holger von seinem Fehlstart und konnte mit dem dritten Platz noch seinen gewohnten Platz auf dem Treppchen einnehmen. Ein richtiges Endspiel um die Seniorenmeisterschaft lieferten sich Dr. Harald Obloh und Heinz Bösch. In einer Partie, die beide mehrfach hätten gewinnen können, hatte Harald schließlich das glücklichere Ende für sich und wurde Ebringer Seniorenmeister 2017. Zum Favoritenschreck entwickelte sich außerdem Dr. Werner Bonrath, der in der letzten Runde Udo Bösch fast um die Früchte seiner Arbeit brachte. Werner hatte einen Materialvorteil, war aber in sehr bedrängter Stellung, die aber letztlich dem von Udo aufgebauten Druck standhielt. Am Ende stand ein Remis, mit dem Werner seinen kontinuierlichen Aufwärtstrend unterstreichen konnte. Für die nächste Vereinsmeisterschaft wünscht man sich im Ebringer Schachclub ein größeres Teilnehmerfeld. Das liegt im Bereich des Möglichen, denn es gibt im Verein schon die ersten Neuzugänge für die kommende Saison zu verzeichnen.

Endstand Vereinsmeisterschaft 2017 nach 7 Runden:

  1. Udo Bösch 5,5 Punkte (Vereinsmeister 2017)
  2. Malte Pothmann 5,0
  3. Holger Kaspereit 4,5
  4. Dr. Harald Obloh 4,5 (Seniorenmeister 2017)
  5. Lutz Grabe 4,5
  6. Heinz Bösch 3,5
  7. Dr. Werner Bonrath 3,5
  8. Robert Hamar 3,5
  9. Karl-Peter Kendzia 3,0
  10. Winfried Schüler 2,5
  11. Hans-Dieter Weißflog 2,0

Text: Karl-Peter Kendzia

Zweite krönt sich zum Bezirksligameister – Erste lässt sich auskontern.

Die Ebringer Landesligareserve hat eine makellose Saison hingelegt und sich nach einem hart umkämpften Mannschaftsremis am letzten Spieltag die Meisterkrone der Bezirksliga Freiburg aufgesetzt. Die erste Mannschaft scheiterte im Herzschlagfinale der Landesliga II gegen den neuen Landesligameister Pfullendorf am starken Gegner, aber auch an den eigenen Nerven.  

Ebringen II – Freiburg Zähringen III   4 : 4

Da man mit drei Mannschaftspunkten Vorsprung in diese Partie ging, war sie eigentlich bedeutungslos, denn an der Meisterschaft für das Team Ebringen II hätte sie nichts mehr geändert. Trotzdem entwickelte sich ein hart geführtes Match zweier gleichstarker Teams. Nach zwei frühen Remisen stand es bald 1:1, nach zwei weiteren dann 2:2. Die Führung für Ebringen markierte Altmeister Ewald Schneider mit einem souverän herausgespielten Sieg. Dem guten Beispiel folgte Hanspeter Becker und ließ seinem Gegner in einem gewonnenen Bauernendpiel keine Chance. 4:2 für Ebringen. Doch an den hinteren Brettern sah es schlecht aus. Teamchef Winfried Schüler konnte seinen König nicht aus einer Fesselung befreien und musste aufgeben, Frank Armbruster ereilte nach tapferem Kampf das gleiche Schicksal, so stand am Ende ein gerechtes 4:4 zu Buche. Danach knallten die Sektkorken vor der Schlossscheune bei bestem Frühsommerwetter, um den verdienten Meistertitel nach einer Saison ohne Niederlage zu feiern. Damit steigt Ebringen II in die Bereichsklasse auf.

Ebringen – Pfullendorf    2,5 : 5,5

An diesem letzten Spieltag kämpften drei punktgleiche Teams um den Meistertitel der Landesliga, neben Ebringen und Pfullendorf auch noch Villingen. Hochmotiviert gingen die Ebringer in den Mannschaftskampf. Aber im Gegensatz zur Meisterschaftspartie gegen Iffezheim, wo man zwei Jahre zuvor den Meistertitel errungen hatte, kam mit zunehmender Spieldauer bei einigen Ebringern Nervosität auf, da sie in Zeitnot gerieten. So musste die Erste bald einem 0:2 Rückstand hinterherlaufen und wurde gnadenlos ausgekontert. Die 2,5 Brettpunkte für Ebringen holten Jürgen Tuchtfeld und Heinz Bösch mit überzeugenden Siegen, Mannschaftskapitän Udo Bösch steuerte ein Remis bei: „Nach dem Verbandsligaabstieg startete die Erste holprig in die neue Saison. Mit einer imposanten Aufholjagd vom 5. Bis zum letzten Spieltag konnten wir noch zu den führenden Pfullendorfern und Villingern aufschließen und hatten die Chance ein kleines Wunder zu schaffen. Das hat leider nicht geklappt. Mit dem erreichten 4. Tabellenplatz können wir aber sehr zufrieden sein und werden in der nächsten Saison wieder mit frischen Kräften angreifen“, so das Saisonfazit des Ebringer Spielführers.

Text: Karl-Peter Kendzia

Erste geht ins Fotofinish – Zweite stellt den Sekt kalt.

Vor dem letzten Spieltag liegt ein Lächeln auf den Gesichtern der Ebringer Schachcracks. Denn die zweite Mannschaft steht in der Bezirksklasse Freiburg bereits als Aufsteiger fest und darf sich in der kommenden Saison mit Gegnern aus der Bereichsklasse messen. In der Vorschlussrunde siegte man kampflos gegen Waldkirch II, da die Mannschaft sich aus dem laufenden Spielbetrieb verabschiedet hat. Derweil hat sich die Erste nach einer beeindruckenden Aufholjagd wieder in den Kampf um die Tabellenspitze eingeschaltet und liegt vor dem letzten Mannschaftskampf punktgleich mit den führenden Teams aus Pfullendorf und Villingen-Schwenningen auf Platz 3. Damit steht der letzte Spieltag in der Landesliga II unter Hochspannung.

Singen – Ebringen  0,5 : 7,5

Richtung Bodensee ging es für die Erste am vorletzten Spieltag. Mit der klaren Vorgabe beim Tabellenschlusslicht aus Singen zu punkten. Die Singener wehrten sich tapfer und warfen alles in die Waagschale, um mit den Ebringern mitzuhalten, doch letztlich war der Spielstärkeunterschied zu groß. So wurde Ebringen seiner Favoritenstellung gerecht und fuhr an sieben Brettern überzeugende Siege ein. Einzig Mannschaftsführer Udo Bösch musste sich bei einem Remis mit einem halben Punkt begnügen. Nach dieser lösbaren Aufgabe erwartet die Erste am letzten Spieltag den Tabellenführer aus Pfullendorf. Bei einem Mannschaftsremis könnte der Tabellenzweite Villingen-Schwenningen der lachende Dritte sein. Aber selbstverständlich wird die Erste alles investieren, um auf dem Zielfoto der Landesliga II der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus zu sein.

Ebringer Farben hochgehalten im Badischen Mannschaftspokal.

Die Qualifikation für den Badischen Mannschaftspokal war bereits eine kleine Sensation: Man konnte sich gegen das Oberligateam aus Dreisamtal den dritten Platz im Bezirkspokal sichern und damit die Qualifikation für die Badische Ebene des Wettbewerbs. Hier traf man in der ersten Runde auf den Landesligisten Offenburg, so dass eine Partie auf Augenhöhe zu erwarten war. Leider fehlten bei Ebringen die Spitzenbretter Holger Kaspereit und Udo Bösch, für die Harald Obloh und Chris Davis in die Bresche sprangen, allerdings gegen eine bärenstarke Gegnerschaft aus der Ortenau. Harald sah sich mit Schwarz einem Offenburger Offensivtalent gegenüber, das mit virtuosem Figurenspiel aggressiv zu Werke ging. Chris Davis hatte das Vergnügen mit Uwe Rauch, dem stärksten und erfahrensten Offenburger Schachspieler. Harald und Chris hielten sich bravurös, mussten aber schließlich die Überlegenheit der Gegner anerkennen und ihre Partien verloren geben. An den hinteren Brettern sorgten Malte Pothmann und Heinz Bösch für ein insgesamt respektables Ergebnis. Malte konnte seine Partie gewinnen, während Heinz sehr souverän ein Remis erreichte, so dass es am Ende 1,5 :2,5 für Offenburg hieß. Trotz dieser Niederlage bleibt die Erkenntnis, dass Ebringen im Mannschaftspokal als gefürchteter Favoritenschreck gilt. Gerade deshalb lässt sich auf dem Erreichten aufbauen.

Text: Karl-Peter Kendzia

Schach macht Appetit auf mehr

Es sage niemand, dass eine solche Stellung nicht Appetit auf mehr machen kann,
sie sieht irgendwie lecker aus, wenn man genauer hinschaut.
Reykjavik 1972Talhausen 2017; Idee Birgit und Clara Schüler

Pokaltraum nimmt jähes Ende

Bei fast schon hochsommerlichen Temperaturen empfing man in der Ebringer Schlossscheune die leichtfavorisierten Gäste aus Offenburg zur ersten Runde des badischen Pokals. Nach dem Erfolg im Pokalkrimi gegen Dreisamtal gingen wir hochmotiviert in die Begegnung. Taktisch aufgestellt ging man mit der Einstellung in die Partie, sich an den vorderen Brettern teuer zu verkaufen und hinten die zum Sieg benötigten Punkte einzufahren. Unterstützt wurde das Ebringer Team noch durch Winfried Schüler, der im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf sorgte, sowie Werner Bonrath, der sich wieder einmal bereit erklärt hatte, als Schiedsrichter zu fungieren, und diverse Ebringer Schachbegeisterte, die es sich nicht nehmen lassen wollten, zumindest kurz zum Daumendrücken vorbei zu kommen.

Schon früh in der Begegnung gab es den ersten Schock für die Ebringer als Malte Pothmann schlecht in die Eröffnung startete und nur durch eine Unachtsamkeit des Gegners keine Figur verlor. Dieser schien auch ansonsten nicht so ganz in die Partie zu finden und konnte die Partie nach weiteren Unachtsamkeiten nur noch aufgeben. 1:0 für Ebringen. Während Heinz Bösch am letzten Brett schon früh die meisten Figuren getauscht hatte und auf ein Remis zusteuerte, geriet Harald Obloh am Spitzenbrett leider unter Druck, sodass ihm außer Schwindelchancen nicht mehr viel blieb. Durch diesen drohenden Ausgleich blieb Chris Davis am zweiten Brett nicht viel Anderes übrig, als zu versuchen auf Gewinn zu spielen. Angesichts dieses Drucks kam es, wie es kommen musste. Sein deutlich stärkerer Gegner nutzte eine kleine Ungenauigkeit und gewann in der Folge erst einen Bauern und schon bald die Partie. 1:1. Auch Harald Obloh wusste sich nicht mehr zu helfen und gab angesichts einer hoffnungslosen Stellung auf. Damit war der Mannschaftskampf aufgrund der Berliner Feinwertung, bei der Siege an höheren Brettern stärker gewichtet werden, bereits verloren. So konnte nun zum Abschluss auch Heinz Bösch, der noch wie verrückt nach einer Gewinnmöglichkeit gesucht hatte, seine Partie zum 1,5:2,5-Endstand Remis geben.

Mit dieser Niederlage sind wir dann aus dem Badischen Mannschaftspokal ausgeschieden und es heißt, sich auf das Saisonfinale am 14.05. in der Schlosscheune vorzubereiten, bei dem die bereits als Meister der Bezirksklasse festehende Zweite gegen Zähringen III spielt, während die Erste gegen Pfullendorf noch Außenseiterchancen auf den Meistertitel in der Ladesliga hat.

Text: Malte Pothmann

Bericht aus der Jahreshauptversammlung

In der Jahreshauptversammlung  am 4. April freute sich der Schachclub, Bürgermeister Mosbach als Ehrengast begrüßen zu dürfen.  In der Versammlung wurden Udo Bösch als 2. Vorsitzender und Turnierleiter sowie Robert Hamar als Beisitzer für zwei Jahre wiedergewählt. Ewald Metzger und Eberhard Blust wurden als Beisitzer für eine Amtszeit von einem Jahr gewählt.

Für die Weintage will man sich etwas verändert einstellen. Der separate Sektstand hat sich nicht bewährt, so dass der Sektverkauf in den Weinbrunnen integriert werden soll. Am Weinfest will man den Verein optisch besser hervorheben.
[zum Protokoll]

Traum vom Meisterschaftsdouble bewahrt!

Ein Spieltag, wie fast nicht besser hätte laufen können. Der Kampf der ersten Mannschaft gegen Singen war einer der unspannendsten Mannschaftskämpfe seit langem. Ebringen machte an allen acht Brettern Druck und die Gegner teils grobe Fehler. Lediglich Udo Bösch hat sich schwer getan. Aber ein 7,5: 0,5 kann sich auf jeden Fall sehen lassen!

Gleichzeitig spielte Tabellenführer Pfullendorf – Ebringens Gegner am letzten Spieltag – gegen Donaueschingen 4:4 und der punktgleiche Tabellenzweite Villingen-Schwenningen kam gegen sehr schwache Söldener auch nicht über ein 4:4 hinaus.
Damit liegen Pfullendorf, Villingen-Schwenningen und Ebringen mit nun je 12:4 Zählern auf den Plätzen eins bis drei der Landesliga, wobei Ebringen mit 2,5 Brettpunkten Rückstand hinter dem Spitzenduo liegt.

Um an Pfullendorf vorbeizuziehen muss am letzten Spieltag die Erste für die doppelte Meisterschaft auf
jeden Fall (und möglichst hoch) gewinnen. Denn auch bei einem Ebringer Sieg müsste Villingen ein weiteres Mal straucheln. Für Villingens Gegner Zähringen II geht es allerdings am letzten Spieltag um den Klassenerhalt, so dass Ebringen eventuell Schützenhilfe erwarten kann. Allerdings muss auch Zähringen I stark antreten um die Klasse zu halten, während es für Zähringen III am letzten Spieltag gegen Ebringen II in der Bezirksklasse um nichts mehr geht. Zähringen ist im gesicherten Mittelfeld und unsere zweite Mannschaft – die am 8. Spieltag spielfrei hatte – steht bereits als Meister fest.

Text: Winfried Schüler und Malte Pothmann

Ebringer Landesligateam besiegt Oberligisten Dreisamtal im Pokal mit 3:1.

Am Abend des 21. März empfingen wir die Dreisamtäler zum Spiel um den dritten Platz im Freiburger Mannschaftspokal und die Qualifikation zum Badischen Pokal. Als Underdog lautete für uns die Devise, hinten zu gewinnen und dem Gegner vielleicht vorne noch ein Pünktchen abzuluchsen.

Musikalisch begleitet vom Probeabend der Musikkapelle Ebringen entwickelten sich in der Folge spannende Partien und lange Zeit konnte kein Spieler einen Vorteil erringen. Während Holger Kaspereit an Brett 1 wie gewohnt unter Opfern mit voller Wucht auf seinen nominell deutlich stärkeren Gegner einstürmte, waren bei Chris Davis am zweiten Brett schnell die Damen getauscht. Leider verlor er im Folgenden kurzzeitig den Überblick und musste in schwieriger Position die Segel streichen. Mit diesem 0:1-Rückstand mussten nun an den anderen Brettern Siege her. Malte Pothmann hielt trotz eines Bauernverlusts mit seinem Gegner mit und konnte einen Fehler ausnutzen, um eine Figur gegen zwei weitere Bauern zu gewinnen, sodass die Partie wieder völlig offen war. Heinz Bösch schaffte es in der Zwischenzeit, seinem Gegner zwei Bauern abzuluchsen, befand sich nun aber im schwierig zu gewinnenden Endspiel mit zwei Türmen auf beiden Seiten.

Es war schon weit nach Mitternacht und die Bedenkzeit aller Spieler fast erschöpft, als parallel an allen drei Bretten die Entscheidung fiel. Heinz Bösch hatte fleißig weiter Bauern eingesammelt und konnte nun den gegnerischen König mit einem schönen Treppenmatt, eines der ersten Mattmotive, die ein Schachanfänger lernt, erledigen. Malte Pothmann und Holger Kaspereit profitierten beide in ihren Endspielen davon, dass der Gegner unbedingt gewinnen wollte und sich übernahm, sodass der eine nach Bauernumwandlung eine neue Dame bekam und der andere mit 3 Freibauern gegen einen Turm nicht mehr aufzuhalten war.

Völlig unerwartet war so die Sensation geglückt und die Freude groß! Nach diesem 3:1-Sieg heißt es nun, auf die Auslosung des Badischen Pokals zu warten und auf einen prestigeträchtigen Gegner zu hoffen.

 

Text: Malte Pothmann

 

Jahreshauptversammlung 2017 am Dienstag, 04. April 2017 um 20 Uhr

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2017
am Dienstag, 04. April 2017 um 20 Uhr
in der Ebringer Schlossscheune

Der Schachclub Ebringen lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereins zu seiner diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag, 04. April 2017 um 20 Uhr in der Ebringer Schlosssscheune ein.

Tagesordnung

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Genehmigung des Protokolles der JHV 2016
  4. Tätigkeitsberichte des Vorstandes
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Gesamtvorstands
  7. Wahlen zur Vorstandschaft
    – 2. Vorsitzender
    – Turnierleiter
    – ein Beisitzer
  8. Wahl der Kassenprüfer
  9. Ausblick auf 2017
    – Weintage vom 18. bis 20. August
  10. Wünsche und Anträge

Anträge zur Tagesordnung sind bitte bis Dienstag, 28. März beim 1. Vorsitzenden Harald Obloh, Am Gaishof 20, 79285 Ebringen oder per eMail (harald.obloh@t-online.de) einzureichen.

Harald Obloh,
1. Vorsitzender

2. Mannschaft vorzeitig Meister der Bezirksliga, 1. Mannschaft behält Anschluss zur Spitze

Die erste Mannschaft gewann gegen Sölden in der Landesliga Süd II mit 5:3. Gegen den Nachbarverein aus dem Hexental siegten Holger Kaspereit, Lutz Grabe und Christian Davis. Udo Bösch, Jürgen Tuchtfeld, Peter Meyer und Malte Pothmann remisierten. Michael Born musste sich leider geschlagen geben. Durch das 4:4 des bisherigen Spitzenreiters Villingen verringerte sich der Punktabstand zur Tabellenspitze auf einen Zähler.

Mit einem deutlichen 6,5:1,5-Erfolg gegen Verfolger Umkirch sicherte sich die zweite Mannschaft am drittletzten Spieltag die Meisterschaft in der Bezirksliga, da zeitgleich der Tabellenzweite Emmendingen überraschend gegen Bad Krozingen verlor. Am 8. Spieltag hat die Mannschaft freilos und erhält kampflos zwei Siegpunkte, so dass sie mit jetzt drei Punkten Vorsprung nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt werden kann. Um den Aufstieg in die Bereichsliga perfekt zu machen, muss die Mannschaft am letzten Spieltag gegen Zähringen 1887 nur noch antreten.

Ebringen II trat in der numerisch bisher stärksten Besetzung der Saison an und holte an den acht Brettern fünf Siege (Heinz Bösch, Ivan Dukić, Hans-Dieter Weißflog, Ewald Schneider und Jörg Brezczsinsky) sowie drei Remis (Harald Obloh, Peter Ackermann und Robert Hamar).