Archiv

Browser-Statistiken

Holger Kaspereit holt sich zum dritten Mal das Triple.

Für den Ebringer Grand Slam hat es nicht gereicht, also für alle vier Titel, die im Ebringer Schachjahr ausgeschrieben sind. Aber das Triple ist es nach 2004 und 2012 zum dritten Mal geworden für Holger Kaspereit: Als Vereinsmeister, Pokalsieger und Blitzmeister des Jahres 2014 hat er der das Geschehen der vereinsinternen Turniere eindrucksvoll dominiert. Im Pokalfinale gegen den frisch gebackenen Schnellschachmeister Udo Bösch gab es für Holger keine Geschenke. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die nach vier zähen Stunden leistungsgerecht mit einem Remis endete. Zwei Blitzpartien – mit jeweils 5 Minuten Bedenkzeit pro Spieler – mussten entscheiden und Holger zeigte, warum er sich auch dieses Jahr Blitzmeister nennen darf. Nachdem er die erste Blitzpartie schnell für sich entscheiden konnte, zwang er Udo in der zweiten Blitzpartie in eine verwickelte Stellung. Hier verlor Udo zuerst die Übersicht und dann seine Dame. Damit machte Holger seinen dritten Dreifacherfolg perfekt. Dazu passt, dass er auch in der noch jungen Landesligasaison bisher alle Gegner souverän vom Brett geschoben hat. Als Leistungsträger der ersten Mannschaft hat Holger einen großen Anteil an der derzeitigen Tabellenführung des Ebringer Landesligateams. Der Schachclub Ebringen gratuliert Holger herzlich zum dritten Triple und drückt ihm nicht ganz uneigennützig die Daumen, dass er seine blendende Form noch lange konservieren kann. Gleichzeitig wünschen wir allen Ebringern ein frohes Weihnachtsfest sowie ein gesunden und glücklichen Start ins Neue Jahr.

Ebringer Vereinspokal 2014:

1. Holger Kaspereit (Vereinspokalsieger 2014)
2. Udo Bösch
3. Robert Hamar
3. Harald Obloh

 

Termine: Der Schachclub macht Weihnachtspause!

Letzter Spielabend 2014: Dienstag, 16.12.14 ab 20 Uhr in der Schlossscheune.

 Erster Spielabend 2015: Dienstag, 13.01.15 ab 20 Uhr in der Schlossscheune.

Jugendtraining: Mittwoch, 14.01.15 von 18 bis 20 Uhr in der Schlossscheune.

Text: Karl-Peter Kendzia