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Bezirkspokal Süd, 1. Runde & Auslosung Runde 2

Mit 8 Teilnehmern startete die erste Runde des Bezirkspokals Süd am 12. November in Ebringen und brachte die folgenden Ergebnisse.

Lehmann, Eckhard
Margräflerland
1655 0 Carretero Martinez, Francisco
Margräflerland
2036 1
Isaart, Kevin
Markgräflerland
1115  0 Raske, Günter
Margräflerland
1610  1
Bonrath, Werner
Ebringen
1319  0 Tuchtfeld, Jürgen
Ebringen
2023  1
Schüler, Winfried
Ebringen
1564  0 Wiedemann, Harald
Heitersheim
1737  1

Zweite Runde

zu spielen bis 30.11., Termin in Ebringen ist Dienstag, 24.11.2015 ab 19:30
Verlegung nach Absprache mit Turnierleitung möglich.

Tuchtfeld, Jürgen
Ebringen
2023 Raske, Günter
Margräflerland
1610
Carretero Martinez, Francisco
Margräflerland
2036 Wiedemann, Harald
Heitersheim
1737

Bezirkeinzelpokal, Vorrunde Süd, am 12.11. in Ebringen

Der Schachclub Ebringen richtet dieses Jahr die Vorrunde Süd des Bezirkseinzelpokals aus. Die erste Runde mit der Auslosung beginnt am Donnerstag, 12. November 2015 um 19:30 Uhr im Spiellokal des SC Ebringen in der Ebringer Schlossscheune.

Die Bedenkzeit beträgt wie im Bezirkspokal üblich 90 Minuten für 36 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie. Der Sieger qualifiziert sich direkt für die Endrunde des Bezirkseinzelpokals, die wiederum die Vorqualifikation für den Badischen Einzelpokal ist. Weitere Qualifikationsplätze der Vorrunde Süd für die Endrunde hängen von der Teilnehmerzahl im Verhältnis zu den anderen drei Vorrundengruppen ab.

Voranmeldung / Ersatztermine:
Wer am 12.11. verhindert ist, kann sich vorher bis Donnerstag, 12.11. um 19 Uhr bei Turnierleiter Winfried Schüler anmelden. In der Auslosung der ersten Runde werden zuerst die Anwesenden gegeneinander gelost, danach die Abwesenden. Ersatztermin der ersten Runde ist der 19.11. Zweite Runde (ggfs. eine Zwischenrunde um auf eine Zweierpotenz zu reduzieren) ist dann am Dienstag, 24.11. in Ebringen, immer um 19:30 Uhr.

Spielberechtigung:
Teilnehmen können alle Spieler aus Vereinen der Vorgruppe Süd, also Merzhausen, Sölden, Ebringen, Horben, Staufen, Münstertal, Bad Krozingen und Markgräflerland sowie alle Spieler auch aus anderen Vereinen des Badischen Schachverbandes, die im Gebiet der Vorrunde Süd wohnen (südwestlicher Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zwischen Freiburg und Lkr. Lörrach).

Die Vorrunde Süd ist als Vorrunde ein Teilturnier des Bezirkeinzelpokals und damit kein eigenständiges Turnier. Da man nur einmal am Bezirkseinzelpokal teilnehmen kann, heißt das auch, dass man nicht teilnehmen kann, wenn man bereits an einer anderen Vorrunde des Einzelpokals teilnimmt.

 

Lehrgeld ist gezahlt – die Schachsaison kann beginnen.

Am zweiten Spieltag gab es noch einmal richtig Haue für die Ebringer Schachteams. Die Erste empfing den Meisterschaftsfavoriten Dreiländereck, gegen den es die erwartete Tracht Prügel setzte. Die Zweite ging favorisiert in den Mannschaftskampf gegen den Derbyrivalen Bad Krozingen und erwischte einen rabenschwarzen Tag.

Ebringen I – Dreiländereck I 1 : 7

So ist das eben in der Verbandsliga. An Brett 1 sitzt man öfters mal einem Großmeister, also einem Schachprofi, gegenüber. Für Holger Kaspereit nun schon die zweite Begegnung mit dem Ernst des Schachgeschäfts. Da kann man sich meistens wacker schlagen, aber man entgeht der Niederlage nicht. Für die Bretter 3 bis 6 galt im Prinzip dasselbe. Mithalten, solange es geht, um dann dem Gegner zum Sieg zu gratulieren. Für den Ehrenpunkt sorgten aber dann gemeinsam die hinteren Bretter, wo die Ebringer Bernd Winter und Dr. Michael Born jeweils ein Remis erkämpfen konnten. Nach zwei Auftaktklatschen hat die Erste aber jetzt ihr Lehrgeld in der Verbandliga gezahlt. Die dicksten Brocken sind geschluckt, schon in der dritten Runde besteht die Möglichkeit endlich zu punkten gegen das Team aus Lahr.

Ebringen II – Bad Krozingen I 3,5 : 4,5

In Bestbesetzung empfing die Zweite den Derbyrivalen aus Bad Krozingen. Leicht favorisiert ging man in den Mannschaftskampf. Doch die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg wurde schon bald getrübt durch einen unglücklichen Spielverlauf. Einige Partien endeten auf Augenhöhe mit einer Punkteteilung. Und es gab noch weitere Remisangebote von Krozinger Seite. Harald Obloh überzog seine Partie und so erntete er kein Remis, sondern eine Niederlage. Ebenso erging es Robert Hamar. Jörg Brezczcinsky konnte seinen Stellungsvorteil nicht ins Ziel bringen und musste Remis geben. Für den einzigen Lichtblick sorgte an diesem Sonntag Ivan Dukic, der seinen minimalen Vorteil in einer sechsstündigen Partie gekonnt in einen Sieg ummünzte, der aber leider an der knappen Mannschaftsniederlage nichts mehr ändern konnte. Die alte Weisheit bleibt in Kraft: DWZ (Wertungszahl der Schachspieler bzw. Schach-IQ) schießt keine Tore. Bleibt zu hoffen, dass es für die Zweite am dritten Spieltag der noch jungen Saison besser läuft als bisher.

Text: Karl-Peter Kendzia