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Born to be wild: Jürgen Tuchtfeld ist Ebringer Schnellschachmeister 2017.

Jürgen Tuchtfeld hat eine Schwäche für schnelle Motorräder. Auch auf dem Schachbrett legt er gerne mal einen Zahn zu. So wie bei der gerade absolvierten Ebringer Schnellschachmeisterschaft. Aus sieben Runden mit jeweils 2 X 15 Minuten Bedenkzeit fuhr Jürgen sechs Siege sicher nach Hause. Die Konkurrenz staunte seinen Zügen hinterher und stellte sich hinten an. Platz 2 eroberte Malte Pothmann, auf Platz 3 landete Udo Bösch. Der Schachclub Ebringen gratuliert Jürgen zu seinem insgesamt zweiten Schnellschachtitel.

Endergebnis Ebringer Schnellschachmeisterschaft 2017 nach 7 Runden:

  1. Jürgen Tuchtfeld 6 Punkte (Schnellschachmeister 2017)
  2. Malte Pothmann 5,5
  3. Udo Bösch 5
  4. Georg Vogelbacher 5
  5. Heinz Bösch 4
  6. Dr. Harald Obloh 3,5
  7. Lutz Grabe 3
  8. Hans-Dieter Weißflog 1
  9. Dr. Werner Bonrath 1
  10. Boris Litfin (SC EM) 1

Text: Karl-Peter Kendzia

Holger Kaspereit holt sich zum 8. Mal den Ebringer Vereinspokal.

In Taktik und Nervenstärke eine Eins. Holger Kaspereit holt sich nach der Blitzmeisterschaft mit dem Vereinspokal den zweiten Titel im laufenden Jahr. Im Finale des traditionellen K.-o.-Turniers gegen Vereinsmeister Udo Bösch überzeugte Holger wieder einmal durch konsequentes Spiel. Er eroberte einen Turm für einen Springer und konnte so eine spielentscheidende offene Linie unter seine Kontrolle bringen. Udo sah das drohende Unheil kommen und gab die Partie auf. Im Halbfinale hatte es in den Partien Kaspereit – Pothmann und Kendzia – Udo Bösch zunächst zwei Remisen gegeben. Beide Partien der Vorschlussrunde wurden dann durch einen Stichkampf im Blitzschach entschieden. Hier behielten Udo Bösch und Holger Kaspereit jeweils mit 2:0 die Nase vorn. Der Schachclub Ebringen beglückwünscht Holger zum verdienten Sieg und einem weiteren Pokal in seiner beeindruckenden Sammlung.

Endstand im Vereinspokal des Schachclubs Ebringen 2017

1. Kaspereit, Holger (Vereinspokalsieger 2017)

2. Bösch, Udo

3. Pothmann, Malte

3. Kendzia, Karl-Peter

Text: Karl-Peter Kendzia