Vereinsmeisterschaft
15. Juni 2010 UdoHalbzeit in der Vereinmeisterschaft. Führend bisher Harald und Udo. Der Rest des Feldes hat schon einige Federn gelassen. Folgende Partien müssen noch nachgespielt werden:
Adrian - Heinz
Jürgen - Carlos
Frank - Harald
Harald- Holger
Karl-Peter - Carlos
Der nächste offizielle Rundentermin ist der 22.06.
Vereinsmeisterschaft
17. Mai 2010 UdoNachdem Holger und Harald von Ihrem Schachurlaub zurück sind, kann jetzt wieder ernsthaft Schach gespielt werden. Die Vereinsmeisterschaft ruft zur nächsten Runde am 18.05.
Noch ist alles dicht zusammen (siehe Tabelle), aber einige Partien müssen noch nachgeholt werden. In der letzten Runde fielen leider zwei Partien aus. In den drei verbleibenden schlug Holger Gerhard im Eiltempo, im Gegensatz zu Heinz und Jürgen, die sich bis spät in die Nacht ihre Partie bis ins Remis auskämpften. Im dritten Duell waren Karl-Peter und Ewald zu einem heißem Kampf aufgelegt. Nach einer Unachtsamkeit von Ewald wurde er von Karl-Peter in den Würgegriff genommen, aus dem es kein entrinnen mehr gab.
Der 25.05 steht für Nachholpartien bereit. Offen sind noch folgende Partien:
Ewald - Heinz
Jürgen - Carlos
Winfried - Udo
Frank - Harald
Klick mich
Nie wieder Halle!
15. Mai 2010 HolgerVon den Niederschlägen am ersten Tag nie richtig erholt, konnte ich trotz erholsamer Vorbereitung auf die letze Runde mit einem ausgiebigen Saunabend, auch am letzen Tag keine Punkte sammeln. Mein Gegner, der in den Achziger bzw. Neunziger Jahren recht aktiv in der OL bzw. 2. BL aktiv war, hatte aber dann 10 Jahre schachliche Auszeit genommen. Seine Partieanlage in der Englischen Eröffnung hatte ich zu passiv angenommen und musste mich auf kleinem Raum verteidigen. Nachdem die Schwerfiguren abgetauscht waren, konnte ich allerdings die Stellung ausgeglichen halten. Mit den falschen Plänen hatte ich aber in einem Leichtfigurenendspiel mit zwei Springer und einem (guten) Läufer gegen das Läuferpaar und einen weißen Springer nicht mehr die Frische um musste nach hartem Kampf nach 5 Stunden Spielzeit aufgeben. Wieder mal so ein Turnier, was man schnell abhaken muss. Manchmal sind dann die 100 Elo/DWZ-Punkte Unterschied doch zu viel, vor allem, wenn es einfach nicht läuft.
Nachdem Harald in der 3. und 4. Runde 1,5 Punkte erziehlen konnte, galt es, in der letzten Runde noch einmal auf Gewinn zu spielen, um wenigstens die 50%-Quote zu erreichen. Mit Weiss kam ein Najdorf-Sizilianer aufs Brett. Endlich eine Partie, bei der ich nicht schon in der Eröffnung auf dem Schlauch stand. Nachdem der Gegner falsch abtauschte, öffneten sich die Linien für einen Königsangriff, der mit einem Läufereinschlag auf g6 seine entscheidende Wendung nahm. Minimalziel, 2,5/5 und ein Platz im Mittelfeld der Gruppe C konnten so wenigstens noch erreicht werden.
Uns bleibt nicht viel Erholung von den Kämpfen, denn am Dienstag findet die nächste Runde im Vereinsturnier statt.
Aus der Traum!
14. Mai 2010 HolgerSchach kann manchmal grausam sein. Dies erlebten heute Holger und auch Harald.
Harald hat nach gutem Spiel leider dem Gegner einen kleinen Konter am Königsflügel zugelassen, und seine Partie letztendlich “weggeschmissen”.
Meine Partie war am Anfang relativ unspektakulär. Mein Gegner hatte aber die Karten auf Angriff gesetzt und ich konnte am Schluss in Zeitnot nicht den richtigen Konterzug finden und musste mich nach hartem Kampf geschlagen geben. Das Freiticket zur Deutschen Meisterschaft ist auf jeden Fall verspielt!
Ergebnis der ersten Runde
13. Mai 2010 HolgerTrotz körperlicher Vorbereitung durch ein morgendliches Joggen, konnte ich meine erste Partie nicht erfolgreich bestreiten. Bevor die erste Runde ausgelost wurde, hatte ich mir angeschaut, gegen wen ich anhand der gemeldeten Spieler eventuell antreten musste. So kam es dann und nachdem ich in Dresden gegen den Gegner mit meiner französisch Variante (4. Ld2) nicht gewinnen konnte, spielte ich meine Gambit Variante mit 1. e4 e6 2. d4 d5 3.e5 c5 und nun 4.b4!? Hier hat Schwarz die Möglichkeit, entweder auf d4 oder b4 zu nehmen. Er entschied sich für die zweite Variante und befand sich dann im Abspiel das dem sizilianischen Flügelgambit entspricht. Und leider kannte er sich da gut aus! Ich dagegen konnte einfach nicht nicht die richtigen Pläne finden und musste zusehen, wie seine Damenbauern vorwärtsmarschierten und ich dann schon nach 22. Zügen die Waffen strecken musste.
Leider hatte es Harald ähnlich erwischt. Sein Gegner hatte in einer Sweschnikow Variante ein Abspiel gewählt, bei dem Harald am Brett die richtigen Züge finden musste. Schwarz opferte eine Qualität und gewann aber noch zwei wichtige Zentrumsbauern dazu. Das war dann zu viel.
In der nächsten Runde wird bekanntlich alles besser!
