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Einladung zur Jahreshauptversammlung am Dienstag, 20. März 2018

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018
Der Schachclub Ebringen lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner zu seiner diesjährigen Hauptversammlung am Dienstag, 20. März 2018 um 20 Uhr in der Schlossscheune Ebringen ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Genehmigung der Tagesordnung

3. Genehmigung des Protokolles der JHV 2017

4. Berichte des Vorstandes
4.1 Bericht des 1. Vorsitzenden und Jugendwartes Harald Obloh
4.2 Bericht des 2. Vorsitzenden und Turnierleiters Udo Bösch
4.3 Bericht des 3. Vorsitzenden und Kassierers Holger Kaspereit

5. Bericht der Kassenprüfer Ewald Metzger und Eberhard Blust

6. Bericht aus der Gemeinde (Bürgermeister Mosbach)

7. Entlastung des Gesamtvorstands

8. Wahlen zur Vorstandschaft
8.1 1. Vorsitzender
8.2 3. Vorsitzender und Kassierer
8.3 Schriftführer
8.4 Pressewart
8.5 Materialwart
8.6 Beisitzer

9. Wahl der Kassenprüfer

10. Ausblick auf das Jahr 2018
10.1 Ausflug des Freundeskreises vom 03. bis 10. Juni
10.2 Ausrichtung des Badischen Verbandstags am 16. Juni
10.3 Sommerblitzturnier
10.4 Weintage vom 17. bis 19. August
10.5 Vereinsfeiern 2018

11. Wünsche und Anträge, Verschiedenes

Weitere Wünsche und Anträge zur Tagesordnung sind bis 13. März 2018 an den 1. Vorsitzenden Harald Obloh, Am Gaishof 20, 79285 Ebringen zu richten.

Ebringen, 26. Februar 2018

Harald Obloh
1. Vorsitzender

Pokalsieg gegen Schwarze Pumpe Freiburg

Im diesjährigen Mannschaftspokal erreichte die Erste einen sauber herausgespielten 3:1 Sieg gegen die sympathische und kampfstarke Mannschaft der Schwarze Pumpe, die allerdings nicht in Bestbesetzung angetreten war. Mit diesem Sieg hat Ebringen das Halbfinale erreicht und muss damit rechnen einen „dicken Brocken“ zugelost zu bekommen.

Text: Karl-Peter Kendzia

Ebringer Schachteams im Abstiegskampf.

Der 5. Spieltag der Verbandsrunde brachte Licht und Schatten für die Ebringer Schachspieler. Während die zweite Mannschaft gegen Merzhausens Landesligareserve endlich die ersten Punkte einfuhr, musste die Erste die Punkte in Merzhausen lassen und findet sich in der Abstiegszone der Landesliga 2 wieder. So kämpfen nun beide Ebringer Schachteams gegen den Abstieg.

 Merzhausen I – Ebringen I   5 : 3

Auf dem Papier fuhr man als klarer Favorit nach Merzhausen. Folgerichtig wollte die erste mit einem Sieg von der anderen Seite des Schönbergs zurückkehren. Doch schon nach einer Stunde Spielzeit hatten Holger Kaspereit und Malte Pothmann ihre Figuren in eine schwierige Lage manövriert. Malte packte die Brechstange aus, um den Sieg zu erzwingen, was seine Stellung aber nicht hergab, und schon ging der erste Brettpunkt an Merzhausen. Mit zwei souverän herausgespielten Siegen untermauerten Ivan Dukic und Peter Meyer ihre ansteigende Formkurve. Weniger gut aufgelegt präsentierten sich Udo Bösch und Holger Kaspereit, die ihre Partien klar verloren. Hinzu kam, dass mit Lutz Grabe und Heinz Bösch zwei sonst zuverlässige Punktesammler ihre guten Stellungen nicht zum Sieg verwerten konnten, sondern jeweils mit einem Remis zufrieden sein mussten. So stand es 4:3 für Merzhausen und Georg Vogelbacher war zum Siegen verdammt, wollte er für Ebringen noch das Mannschaftsremis erkämpfen. Georg ging volles Risiko für das Ebringer Team, was in ausgeglichener Stellung immer ein gefährliches Spiel ist. Er lief in einen Konter und verlor die Partie. Unterm Strich blieben die Punkte aber in Merzhausen, weil die Ebringer Leistungsträger ihre Leistung nicht hatten abrufen können.

 Merzhausen II – Ebringen II   3 : 5

Wie man Punkte aus Merzhausen entführen kann, zeigte die Zweite eindrucksvoll. Gegen einen absolut gleichwertigen Gegner gab es insgesamt sechs Punkteteilungen, was nicht ungewöhnlich ist. Aber zum ersten Mal hatte die Zweite in dieser Saison mit Hans-Dieter Weißflog und Robert Hamar zwei Matchwinner dabei, die jeweils ihre Partien gewannen und damit den ersten Mannschaftssieg in dieser Saison sicherstellten. Bleibt zu hoffen, dass die Zweite diesen Aufwärtstrend im anstehenden Spiel gegen Wutachtal bestätigen kann.

Text: Karl-Peter Kendzia