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Ebringer Schachteams überzeugen beim Neujahrsturnier in Umkirch.

Der Neujahrsempfang des Schachbezirks Freiburg findet alljährlich in Umkirch statt. Doch vertreten sind oft auch Manschaften aus Nordbaden. Frankreich und der Schweiz. Auch zwei Ebringer Schachteams wollten beim schachlichen Jahresauftakt dabei sein und gingen mit Elan ins 10-rundige Kräftemessen.

Die Erste war dabei mit Spitzenbrett Sebastian Raum, Michael Schneider, Udo Bösch und Lutz Grabe, die mit dem 6. Platz bei 32 angetretenen Mannschaften ein mehr als respektables Ergebnis erzielten. Turniersieger wurde das favorisierte Oberligateam aus Ettlingen.knapp vor Freiburg-Zähringen und Emmendingen.

Die Zweite trat an mit Harald Obloh, Michael Bauer, Benjamin Bauer, Stefan Beinke und zeitweise Heinz Bösch, offensichtlich hoch motiviert, denn man belegte am Schluss Platz 20 mit einer annähernd ausgeglichenen Punktebilanz.

Viele Mannschaften des Bezirks nutzen das Turnier in der Festhalle Umkirch, um möglichst früh im neuen Jahr wieder Spielpraxis zu sammeln und im besten Fall in 10 Partien 300 Minuten Schach zu spielen. Und der Spaßfaktor ist erheblich. Nach diesem Highlight zum Jahresauftakt warten auf die Ebringer Schachspieler wieder die langen und kraftzehrenden Partien in der Verbandsrunde, wo beide Teams immer noch vorne mitspielen.

Der Ebringer Schachclub wünscht allen Ebringern ein gesundes, erfreuliches und friedliches Jahr 2025.

Solide gespielt und am Schluss einen respektablen 6. Platz belegt: Ebringen I mit Udo Bösch, Sebastian Raum, Michael Schneider und Lutz Grabe, von links nach rechts.
Gute Mischung aus 2. Mannschaft und Nachwuchsteam: Ebringen II mit Stefan Beinke, Benjamin Bauer, Harald Obloh und Michael Bauer, von links nach rechts.

Text: Karl-Peter Kendzia

Beim GRENKE OPEN: Ein Ebringer auf großer Schachbühne.

Mit offenem Visier gegen Großmeister Hans Niemann.

Das GRENKE OPEN ist mit 2.500 Teilnehmern mutmaßlich das größte Schachturnier in Europa. Mit dabei war in diesem Jahr mit Sebastian Raum das Spitzenbrett der 1. Ebringer Mannschaft.

Schauplatz des außergewöhnlichen Schachevents war die Schwarzwaldhalle in Karlsruhe, Anreise war an einem Donnerstagabend. In der Halle unzählige Schachbretter auf endlosen Tischreihen. Im Aushang an der Wand die Begegnungen der 1. Runde. Sebastian ging weite Wege, um sein Brett und seinen Gegner zu finden. Als er im fußballfeldgroßen Parkett nicht fündig wurde, fragte er nochmal bei einem Offiziellen nach, der ihn stante pede auf die Bühne schickte, wo die ca. 20 teilnehmenden Schachgroßmeister ihre Partien zu spielen hatten. Sebastian fand schließlich seinen Gegner: Hans Niemann, ein Großmeister, der durch die Betrugsaffäre in einer Partie gegen Ex-Weltmeister Magnus Carlsen bekannt wurde. Die Sache hatte 2022 in der Presse hohe Wellen geschlagen, die betreffenden Streitigkeiten sind aber mittlerweile beigelegt. Es sei schon ein sehr besonderes Gefühl inmitten internationaler Schachprominenz mit Weiß die Partie zu eröffnen und dabei einen Schachprofi vor der Brust zu haben.

Sebastian wählte eine Eröffnung, die ihm sehr liegt: Sizilianisch. Hans Niemann entgegnete mit der Najdorf-Variante, die sehr häufig gespielt wird. Während Sebastian lang rochierte, wählte Großmeister Niemann die kurze Rochade. Die ungleiche Rochade verleiht einer Schachpartie den Charakter eines Wettlaufs. Sebastian musste auf dem Königsflügel angreifen, um dem schwarzen König Probleme zu bereiten, während Niemann den weißen König auf dem Damenflügel attackierte. Großmeister pflegen dabei keine Zeit zu verlieren, so dass Sebastian etwas riskieren musste, um Niemanns Tempo mitzugehen. Sebastian opferte eine Reihe von Figuren, um einen ambitionierten Mattangriff gegen Hans Niemann zu starten. Dieser konnte den Angriff mit einer präzisen Verteidigung abwehren und sich so einen entscheidenden Vorteil sichern. Der schwarze König stand sicher, Sebastian hatte einen Turm und einen Bauern weniger. Damit war Sebastians Angriff gestoppt, und es war an der Zeit die Partie aufzugeben. Doch er hatte dreieinhalb Stunden lang alles versucht, um die Partie zu gewinnen, übrigens gegen den späteren Sieger des Turniers, Großmeister Hans Niemann.

Bleibt noch zu erwähnen, dass Sebastian im A-Open-Turnier mit 4,5 Punkten aus 9 Partien in einem Starterfeld von 950 Teilnehmern Platz 418 belegte. Der Schachclub Ebringen gratuliert Sebastian zu seinem mutigen Auftritt, mit dem er die Ebringer Farben mehr als würdig vertreten hat. Chapeau!

Wer sich Sebastians Partie gegen Großmeister Hans Niemann im Internet anschauen will, kann das unter: https://www.youtube.com/watch?v=weoCCDYZowY gerne tun. Die Partie wird sehr gut erklärt und somit auch für Hobbyspieler verständlich. Der Schachclub Ebringen wünscht allen Ebringern einen schönen Sommer.

Text: Karl-Peter Kendzia

Sportlich ins Neue Jahr gestartet. Ebringer mischen mit beim Umkircher Neujahrsturnier.

Nach drei Jahren fand nun wieder das traditionelle Neujahrsturnier des Schachclub Umkirch statt. 41 Vierermannschaften, von Ettlingen bis Riehen, traten in 11 Runden mit jeweils 15 Minuten Bedenkzeit gegeneinander an. Ebringen war mit zwei Mannschaften dabei und belegte zwei gute Mittelfeldplätze. Am Ende stand die Mannschaft von Ettlingen aus der zweiten Bundesliga ganz vorne. Aber für ein besonderes Ebringer Highlight sorgte Holger Kaspereit, der mit 9,5 Punkten aus 11 Partien den Brettpreis für den besten Spieler an Brett 3 gewann!

Für den Schachclub Ebringen beim Neujahrsturnier in Umkirch aktiv: Brettpreissieger Holger Kaspereit, Harald Obloh, Udo Bösch, Michael Schneider und Werner Bonrath. (von links nach rechts, es fehlen Lutz Grabe, Sebastian Raum, Heinz Bösch, Matthias Pfefferle)

Text: Karl-Peter Kendzia

Zwei Ebringer in den Top Ten beim Oberwindener Dorffestblitzturnier.

Das Dorffestblitz in Oberwinden gehört zu den beliebtesten Schachturnieren in Südbaden. In ungezwungener Atmosphäre am Schachbrett die Kräfte zu messen macht Spaß und ist ganz nebenbei eine großartige Werbung für das Schachspiel. Denn auch für die Zuschauer ist das Ganze kurzweilig. Die Partien dauern höchstens 10 Minuten und die Spieler müssen schnell die richtigen Züge finden. Also jede Menge Action am Brett.

Bei der diesjährigen Auflage kämpften 42 Schachcracks um den Titel des Oberwindener Dorffestblitzmeisters. Es gab es einen Favoritensieg durch den Internationalen Meister Christian Maier, der alle 11 Partien für sich entscheiden konnte. Dahinter kämpften mit Holger Kaspereit, Michael Schneider und Udo Bösch drei Ebringer Musketiere um die vorderen Plätze mit. Einen großartigen Tag erwischte Holger, der es als Vierter um ein Haar aufs Treppchen geschafft hätte. Auch Michael schaffte es als Sechster in die Top Ten. Udo landete auf Platz 13. Insgesamt ein tolles Ergebnis für die Ebringer Blitzspezialisten.

Das Ebringer Blitztrio: Holger Kaspereit (4.), Udo Bösch (13.) und Michael Schneider (6.) hatten wieder mal viel Spaß auf dem Oberwindener Dorffestblitz.

Text: Karl-Peter Kendzia

Weihnachtsblitzturnier in Ebringen

Trotz einiger krankheitsbedingter Absagen fanden sich am letzten Vereinsabend 2022, 10 Teilnehmer zum Weihnachtsblitzturnier in Ebringen. Jeder brache einen kleinen Preis mit und legte ihn auf den „Krabbeltisch“ und musste hoffen, nicht als Turnierletzter seinen eigenen Preis wieder zu bekommen (was zum Glück nicht eintrat).

Es hatte allen viel Spaß gemacht und wird mit Sicherheit 2023 wiederholt.

Udo, Michael, Chris, Michael, Jürgen, Holger, Mario, Harald, Hans-Dieter, Hanspeter

Schach zwischen den Jahren.

Bei drei  Veranstaltungen in der Regio waren Ebringer Schachcracks dabei.

Beim Schachfestival in Basel nahm unser aktueller Vereinsmeister Lutz Grabe teil. Das starke Turnier hatte in der Meistergruppe 106 Teilnehmer (darunter 14 Titelträger). Lutz startete großartig, musste jedoch in zwei Runden dem Turnierstress Tribut zollen, aber dann ging es wieder bergauf. Nach 7 Runden in 5 Tagen belegte er am Ende mit 4,5 Punkten einen hervorragenden 18. Platz in diesem starken Feld.

Vom 27. bis 30.Dezember fand in Frankenthal bei Mannheim das 6. Internationale Frankenthaler Weihnachtsopen statt. Für Ebringen war Dirk Hamar am Start. In der C-Gruppe gemeldet, bekam er es mit vielen jugendlichen Nachwuchsspielern zu tun, die durchweg ein höheres Niveau spielten als ihre DWZ-Zahl vermuten ließ. Nach 7 Runden landete Dirk mit 4,5 Punkten auf einem guten elften Platz bei 51 gemeldeten Spielern.

Beim traditionellen Neujahrsturnier des Schachclubs Umkirch (Schnellschach für 4-er Mannschaften) war Ebringen mit zwei Mannschaften vertreten. Während Ebringen 1 etwas hinter den Erwartungen zurückblieb,  konnte Ebringen 2 mit einem rasanten Schlussspurt die Rating-Gruppe DWZ 1600 gewinnen und Pokal sowie Weinpreise mit nach Hause nehmen.



Siegreich ins Neue Jahr: Die Ebringer Schachspieler Werner Bonrath, Robert Hamar und Winfried Schüler (von links nach rechts) waren bester Dinge, als sie beim Neujahrsturnier in Umkirch in ihrer Rating-Gruppe den Pokal abräumten. Der vierte Spieler war Patrick aus Dreisamtal, der leider nicht im Bild ist.

Text: Karl-Peter Kendzia

Ebringer Trio bei der ACO-Schach-WM auf Rhodos.

Die Schachweltmeisterschaft der Amateure (ACO) fand in diesem Jahr auf der griechischen Insel Rhodos statt. 283 Spieler aus 27 Ländern nahmen teil. Der Schachclub Ebringen war durch die Spieler Dirk Hamar, Robert Hamar und Dr.Werner Bonrath vertreten.


Ebringer Teilnehmer der ACO-Schachweltmeisterschaft Rhodos 2019 (v.l.n.r:) Dr. Werner Bonrath, Dirk Hamar, Robert Hamar.

Die Spieler traten in verschiedenen Leistungsgruppen an, in denen  in jeweils 9 Runden der Weltmeister zu ermitteln war. Die Ebringer Spieler kamen gut ins Turnier und rechneten sich nach einem Drittel der absolvierten Partien einen Platz auf den vorderen Rängen aus. Am Ende des Turniers erreichte man obere Mittelfeldplätze  – bei diesem starken Teilnehmerfeld ein sehr gutes Ergebnis. Natürlich gab es auch eine Verbesserung der individuellen Wertungszahlen.

Besonders hervorzuheben ist, dass uns die gemeinsamen Analysen, u.a. mit den Grossmeistern Spyridon Skembris und Sigurds Lanka, tiefere Einblicke in aktives Schach und wichtige Positionen vermittelte. Dies waren sehr lehrreiche Trainingsstunden.

Rhodos bietet viele Sehenswürdigkeiten, deshalb wurden verschiedene Ausflüge unternommen. Die Akropolis von Limnos oder das Schmetterlingstal sind echte Highlights und für kleine Wanderungen sehr zu empfehlen.

Auch im kommenden Jahr wird es eine Amateurschachweltmeisterschaft geben, wo bestimmt wieder Ebringer Schachcracks ihre Chance suchen werden.


Robert Hamar kämpft in schwieriger Stellung.

Text: Dr. Werner Bonrath

Ein Ebringer von Jugendlichen umzingelt.

Die neue Saison ruft, und ein Ebringer war schon erfolgreich am Start:

Die Schachjugend des Bezirks drückte der diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaft im Horbener Bürgerhaus ihren Stempel auf. Wieder einmal präsentierte sich der Schachclub Horben als perfekt organisierter Gastgeber. Die harmonische und familiäre Atmosphäre des Turniers zog auch dieses Jahr wieder viele Schachfreunde an, darunter einen vereinzelten Ebringer. Schon in der ersten Runde bekam es Karl-Peter Kendzia mit einem U-18 Jugendlichen aus Heitersheim zu tun, der ihm eine deutliche Schachlektion erteilte. Erfolgreich wachgeprügelt, verfügte der für die zweite Ebringer Mannschaft spielende Kendzia in der zweiten Partie schon über eine kleine Portion Adrenalin, diesmal gegen einen erfahrenen Spieler aus Umkirch. Die Partie endete Remis, weil beide Parteien das Risiko scheuten. In der dritten Partie ging es für Kendzia wiederum gegen einen Jugendlichen aus Heitersheim, der in den ersten beiden Runden bärenstarke Partien abgeliefert hatte. Kendzia war also gewarnt und konnte mit Weiß von Anfang an Druck aufbauen, den er letztendlich in einen Sieg ummünzen konnte. Der dritte Jugendliche erwartete den Ebringer 50+ Spieler in der vierten Runde des Turniers, die für Sonntagmorgen angesetzt war. Dieser hatte 150 DWZ-Punkte mehr als Kendzia und spielte auch so. In einem Bauernendspiel musste Kendzia mit Springer und Läufer gegen ein aggressives Läuferpaar verteidigen. Mit etwas Glück konnte Kendzia die Stellung Remis halten, weil sein Gegner einige aussichtsreiche Züge übersah. Die fünfte und letzte Partie war ein Kampf auf Messers Schneide. Kendzia spielte gegen einen erfahrenen Gegner aus Sölden, der ihm vom ersten bis zum 50sten Zug das Leben schwer machte. Mit einem Minusbauern, den er bei genauem Spiel hätte zurückgewinnen können, ging Kendzia in ein vermeintlich hoffnungsloses Endspiel. Doch Verzweiflung hat auch eine kreative Seite. Mit gerade mal noch sieben Minuten auf der Uhr unternahm Kendzia einen letzten Angriffsversuch. Er nahm mit der Dame den weißen Läufer aufs Korn, der schützend vor seinem König stand. Die weiße Dame eilte dem angegriffenen König sofort zur Hilfe. Nun galoppierte aus dem Zentrum ein schwarzer Springer heran und bot gleichzeitig Schach und Gardez. Der weiße Läufer konnte den Springer nicht schlagen, da er von der schwarzen Dame an den weißen König gefesselt war. Mit diesem Familienschach konnte Kendzia die Partie für sich entscheiden und Horben für sich als glückliches Pflaster entdecken. Mit 3 Punkten aus 5 Partien belegte Karl-Peter Kendzia am Ende Platz 6 und feierte damit seine bisher beste Turnierleistung.  Bleibt noch zu erwähnen, dass mit dem Söldener Silas Backhaus ein siebzehnjähriger Schachcrack Bezirksmeister wurde, und zwar bei den Erwachsenen. Ein Hoch auf die Jugend.

Text: Udo Bösch

Turnierbericht Schlosspark Open Wiesbaden 2016

Nach 2011 nahmen Holger, Jürgen, Udo und Werner zum zweiten Mal am Schloßpark Open in Wiesbaden teil.

Das schöne, aber auch anstrengende Schach-Open am Wiesbadener Schlosspark, war mit 186 Teilnehmern gut besetzt. Unter den Teilnehmern waren  vier Großmeister, fünf Internationale Meister, etliche Fide-Meister und vier Ebringer Meister. Außerdem wegen der Ferienzeit auch viele starke jugendliche Spielerinnen und Spieler.

Kurz und Bündig war das Motto des hervorragend organisierten Turniers, bei besten Rahmenbedingungen, denn bei heißem Wetter wurde zum Glück in einem gut klimatisierten Raum gespielt. Für das leibliche Wohl war mit kühlen Getränken und einen Imbiss gesorgt. Am Donnerstagabend wurde die erste Partie gespielt und dann ging es am Freitag, Samstag und Sonntag mit jeweils je zwei Partien um den Turniersieg, oder zumindest um eine ordentliche Leistung.

Nach der Anreise am Donnerstag und Bezug des netten Hotels (nur 5 Minuten Fußweg zu Spiellokal) ging es um 17Uhr für uns los.

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Während Werner in den ersten zwei Runden mit stärkeren Gegnern rechnen musste, war es für uns anderen eher andersrum. So kam es dann auch fast erwartungsgemäß (wenn auch schwer erkämpft) zu drei Siegen und einer Niederlage von uns.

Nach dem Abendessen und einem kleinen Umtrunk und kurzer Partieanalyse ging es dann müde auf die Zimmer und am nächsten Morgen folgte dann die zweite Partie.

Die nächsten Runden verliefen gut und die Ebringer Spieler erzielten beachtliche Resultate. Während Jürgen, Holger und Werner gegen teilweise sehr gute Gegner erwartet bis leicht besser abschneiden konnten, war Udo kaum zu bremsen. Udo hatte eine Remis-Partie gegen den bekannten IM Jonathan Carlstedt, der nur durch Zugwiederholung ein glückliches Unentschieden erzielte, und die einzige Niederlage im Turnier gegen den IM Hagen Pötsch. Udo belegte am Ende Platz 13 und gewann die Ratinggruppe bis 2200 Elo-Punkten. Hervorzuheben ist auch die gute Mannschaftsleistung, es wurde der 3. Platz erzielt, zu der Udo mit 5/7, Holger mit 4/7, Jürgen mit 3.5/7 und Werner mit 3/7 beitrugen. Somit landeten die Ebringer auf den Plätzen 13, 47, 74, und 134 in einem mit 186 Teilnehmern stark besetzten Turnier.

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Anbei nur eine kleine Auswahl von Partien, alles weitere auf der Web-Seite des Schachclub Wiesbaden

 

Dirk Bösch erreicht Platz 9 bei der offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft 2016

Der, noch unter der Fahne des SC Ebringen spielende Dirk Bösch, erreichte bei der Frankfurter Stadtmeisterschaft 5,5 Punkten aus 7 Spielen und landete damit punktgleich mit 2 GM auf einem  guten 9.Platz.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, Remis in Runde 2 und Niederlage in Runde 3, gewann Dirk die restlichen 4 Runden und konnte schlussendlich noch einen der 10 Hauptpreise gewinnen.

Frankfurter Stadtmeister 2016 wurde der IM Hagen Pötsch 

Ergebnisse, Tabellen und Fotos findet man hier:  http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net/archiv/20152016/fsm/fsmtab.htm

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