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Nah dran…

war der die Pokalmannschaft am Sieg gegen den Oberligisten aus Dreisamtal.
Es wurde ein langer Abend und alle Partien bis zum Ende aus gekämpft. Durchweg waren alle Partien hoch spannend und die nominell stärkeren Dreisamtäler mussten einiges Dreisamwasser geben um den Kampf zu gewinnen.

Udo Bösch brachte Ebringen gegen Hajo Gierth 1-0 in Führung, nachdem dieser einen Bauern einstellte und ohne Gegenspiel nur noch auf den heran rückenden Freibauern warten konnten.
Als zweiter war kurz vor der ersten Zeitkontrolle Holger Kaspereit siegreich. Er konnte Max Scherer mit einem Figurengewinn überraschen und fuhr danach sicher das 2-0 für Ebringen ein.

Nun waren die zwei anderen Dreisamtäler gefordert. Ebringen reichte nun ein Remis zu Sieg.
Doch in beiden Partien befanden war noch lange nicht absehbar wo es hin ging, und man näherte sich immer mehr der finalen Zeitnotphase.

Libor Valevsky machte in einer fehleranfälligen Stellung dann den letzten Fehler und musste sich dem Dreisamtäler Spitzenspieler Schwing geschlagen geben.

Nun hing es an Jürgen Tuchtfeld. Er stand lange Zeit gut, doch verbrauchte dafür auch viel Zeit. Mit wenigen Minuten auf der Uhr musste er die besten Züge finden, die man auch finden kann wenn man Zeit hat, aber in der (Zeit) Not ist das einfacher als gesagt. So wog die Aktivität der Gegnerischen Figuren die optisch bessere Stellung von Jürgen auf, und auch er musste kapitulieren.

Spielstand: 2:2

Nun kam die Berliner Wertung zum tragen und hier führte Dreisamtal 7:4.

Jedenfalls war der Pokalkampf das Zuschauen wert. Immerhin war der Raum gut gefüllt mit nicht pfeifenden Kiebitzen.

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