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Erstmals Vereinsmeister: Sebastian Raum kam, sah und siegte.

Spannend wie nie verlief die diesjährige Vereinsmeisterschaft. Am Ende konnte sich nur Sebastian Raum mit einem Punkt Vorsprung vom Rest des Feldes absetzen. Die übrigen Titelkandidaten marschierten bis zum Schluss im Gleichschritt und landeten allesamt bei einer Ausbeute von 4,5 Punkten aus 7 Partien. Die Leistungsdichte könnte nicht höher sein bei den Spielern der ersten Mannschaft. Das lässt hoffen für die kommende Landesligasaison, wo die Erste eine gute Rolle spielen könnte. In diesem starken Feld hatten es die Spieler der zweiten Mannschaft schwer und mussten viel Lehrgeld zahlen. Die alte Weisheit gilt weiter: Wer im Schach besser werden will, muss gegen stärkere Spieler antreten. Das Treppchen komplettieren Michael Schneider und Lutz Grabe, was keine Überraschung ist. Lange Jahre hatten Udo Bösch und Holger Kaspereit den Vereinsmeistertitel unter sich ausgemacht. Diese Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Die komplette obere Tabellenhälfte hatte Chancen auf den Titel. So spannend darf es auch künftig bleiben. Der Schachclub Ebringen gratuliert seinem Spitzenbrett Sebastian Raum zu seinem ersten, aber bestimmt nicht letzten Vereinsmeistertitel. Herzlichen Glückwunsch.

Ebringer Vereinsmeisterschaft 2024, Abschlusstabelle nach 7 Runden:


Text: Karl-Peter Kendzia

Vereinsmeisterschaft 2024

Die Vereinsmeisterschaft 2024 startet am 27.02.24 mit zwölf Teilnehmern, die um die begehrten Ebringer Zaubertränke kämpfen. 7 Runden stehen bis Mai an. Hier die Auslosung der ersten Runde:

16Davis, Chris ()1Raum, Sebastian () –  
22Schneider, Michael ()8Bösch, Heinz () –  
39Pfefferle, Matthias ()3Bösch, Udo () –  
44Grabe, Lutz ()10Kendzia, Karl-Peter () –  
512Bauer, Michael ()5Kaspereit, Holger () –  
611Bonrath, Werner,D ()7Obloh, Harald,Dr. () –  

Der Vereinsmeister ist auch der Vereinsblitzmeister: Holger Kaspereit.

Letzten Dienstag wurde ein starke und spannende Blitzmeisterschaft gespielt. Damit sind im Schachclub Ebringen alle Rundenturniere für das Jahr 2023 ausgespielt. Acht von uns machten mit und es wurden zwei Runden gespielt. Lange Zeit konnte fast jeder jeden schlagen und es war bis zum Ende sehr eng. Am Ende konnte sich Holger mit seinen drei Siegen in den letzten drei Runden durchsetzen und ist Vereinsblitzmeister 2023.  Zum Vereinsmeister bei den langen Partien mit bis zu 4 Stunden Bedenkzeit hat sich Holger ja auch schon gekrönt. Herzlichen Glückwunsch.

Vereinblitzmeisterschaft 2023 (doppelrundig gespielt): 

Abschlusstabelle:

1.           Holger Kaspereit           10,5       Punkte  (Vereinsblitzmeister 2023)

2.-3.       Sebastian Raum             9,5

2.-3.       Udo Bösch                     9,5

4.-5.       Lutz Grabe                     7,5

4.-5.       Michael Schneider         7,5

6.           Harald Obloh                 4,5

7.           Michael Bauer                4

8.           Heinz Bösch                   3

Text: Karl-Peter Kendzia

Zusätzlich wurden nach Ende der Blitzmeisterschaft die noch ausstehenden Siegerehrungen der Vereinsturniere vorgenommen. Die Bilder sind von Harald Obloh:

Holger Kaspereit zum 9. Mal Vereinsmeister.

Erfahrener Taktiker feiert Start-Ziel-Sieg und dominiert das Feld deutlich.

Neun Jahre nach seinem letzten Triumph setzt Holger Kaspereit erneut Maßstäbe. Mit 5 überzeugenden Siegen startete er in das auf sieben Runden angesetzte Turnier. Damit hatte er satte 2 Punkte Vorsprung vor seinen Verfolgern, die sich gegenseitig die Punkte abgejagt hatten. In den letzten beiden Partien reichten Holger zwei Remisen, um sich mit 6 Punkten aus 7 Partien ohne Niederlage zum Vereinsmeister 2023 zu krönen. Als Zweitplatzierter brachte es Michael Schneider auf 4.5 Punkte, ebenso Udo Bösch als Dritter. Sein Bruder Heinz belegte den undankbaren vierten Platz. Der bisherige Vereinsmeister Lutz Grabe schaffte es in diesem Jahr nicht aufs Treppchen, die Spieler der zweiten Mannschaft mussten sich im Klassement hintenanstellen, nur Hanspeter Becker und Michael Bauer hielten Anschluss an die vorderen Ränge. Harald Obloh, Ebringens erfolgreichster Punktesammler in der Verbandsrunde 22/23, konnte seine glänzende Form nicht in der Vereinsmeisterschaft bestätigen und landete auf Platz 10. Der Schachclub Ebringen gratuliert Holger zu seinem beeindruckenden Start-Ziel-Sieg, mit dem er sich natürlich für das Spitzenbrett des Ebringer Landesligateams in der kommenden Saison empfiehlt. Mal sehen, ob Holger auch im anstehenden Ebringer Vereinspokal so brilliert wie in der diesjährigen Vereinsmeisterschaft. Man darf gespannt sein.

Die Vereinsmeisterschaft 2023 in Zahlen:

TeilnehmerS               R                  VPunkte
1.Holger Kaspereit5               2                  06  (Vereinsmeister 23)
2.Michael Schneider3               3                  14.5
3.Udo Bösch4               1                  24.5
4.Heinz Bösch2               4                  14
5.Lutz Grabe3               1                  33.5
6.Hanspeter Becker2               3                  23.5
7.Michael Bauer3               1                  33.5
8.Dr. Werner Bonrath1               4                  23
9.Winfried Schüler0               5                  22.5
10. Dr. Harald Obloh0               5                  22.5
11. Karl-Peter Kendzia0               5                  22.5
12. Matthias Pfefferle0               4                  32

Text: Karl-Peter Kendzia

Holger Kaspereit greift nach dem Vereinsmeistertitel.

Verfolger zwei Runden vor Schluss schon zwei Punkte hinten.

Für die diesjährige Vereinsmeisterschaft des Ebringer Schachclubs meldeten 12 Spieler. Nach 5 Runden zieht Holger Kaspereit einsam seine Kreise, die meisten Mitfavoriten hat er bereits besiegt. Mit 5 Siegen aus 5 Partien führt er die Tabelle an. Dahinter lauert ein punktgleiches Quartett um Lutz Grabe, Michael Schneider sowie Udo und Heinz Bösch, die bereits alle zwei Punkte abgeben mussten. Holger Kaspereit benötigt also nur noch einen halben Punkt, sprich ein Remis, um sich vorzeitig zum Vereinsmeister 2023 zu krönen. Spielt er so dominant weiter wie bisher, kommt er möglicherweise mit weißer Weste ins Ziel, also verlustpunktfrei. Er ist in bestechender Form. Dabei demonstriert er Angriffslust mit Augenmaß. So zwingt er seine Gegner zu genauem Spiel oder in die Niederlage. Leider konnte bisher kein Spieler aus der zweiten Mannschaft in den Kampf um die Spitzenplätze eingreifen, aber noch sind ja zwei Runden zu spielen, bis der neue Vereinsmeister im Schachclub Ebringen ermittelt ist. Die Jäger haben es jedenfalls dieses Jahr schwer, da Holger schon ein sattes Punktepolster hat. Doch um die beiden übrigen Plätze auf dem Treppchen dürfte noch ein heftiger Kampf entbrennen. Für Spannung ist also gesorgt. Der Schachclub wünscht allen Ebringern einen sonnigen Frühling.

Text: Karl-Peter Kendzia

Lutz Grabe holt sich auch den Blitzschachtitel.

Am letzten Dienstag vor der Sommerpause fand bei herrlichem Wetter die Ebringer Vereinsblitzmeisterschaft  in der Abendsonne auf dem Rebberg statt. Ein idealer Ort zum Schachspielen.

11 Spieler (kein Fußball) nahmen daran teil und es war ein starkes Feld. Mit Mario Rösch hatten wir einen favorisierten Gastspieler dabei, der das Turnier dann auch überlegen gewann, aber nicht den Vereinsmeistertitel. Blitzvereinsmeister wurde Lutz Grabe, auf den Plätzen folgten Udo Bösch und Holger Kaspereit. Der Schachclub Ebringen wünscht allen Ebringern einen sonnigen und unbeschwerten Sommer.

PlatzNamePunkte 
1.Mario Rösch9 
2.Lutz Grabe7Vereinsblitzmeister
3.Udo Bösch6,52. Platz
4.Holger Kaspereit63. Platz
5.-6.Heinz Bösch5 
5.-6.Peter Meyer5 
7.Chris Davis4,5 
8.Harald Obloh4 
9.-10.Georg Vogelbacher3,5 
9.-10.Werner Bonrath3,5 
11.Michael Bauer1 

Text: Udo Bösch/Karl-Peter Kendzia

Harald Obloh Corona-Vereinsmeister im Schnellschach

Im Corona-geplagten Jahr 2020 gab es wenig bis gar nichts zu berichten über den Schachclub Ebringen. Im Dezember gelang es schließlich ein Vereinsturnier virtuell durchzuführen. Die Vereinsmeisterschaft im Schnellschach sicherte sich Harald Obloh souverän. Mit einer konzentrierten Leistung und 6 Siegen aus 6 Partien ließ er der Konkurrenz keine Chance und gewann mit zwei Punkten Vorsprung vor den nur durch die Feinwertung voneinander getrennten Verfolgern Malte Pothmann und Holger Kaspereit. Besonders erfreulich für Harald: Mit dem Schnellschachtitel hat er jetzt in allen Disziplinen mindestens einmal die Vereinsmeisterschaft gewonnen, er hat also seine Titelsammlung vervollständigt.

Beim Schnellschach stehen jedem Spieler 15 Minuten Bedenkzeit pro Partie zur Verfügung. In diesem Jahr war es erstmalig Harald Obloh, dem dieser Modus am besten lag und der die Dauersieger Udo Bösch und Holger Kaspereit in die Schranken verwies.

Insgesamt verlief das diesmal rein digital abgehaltene Turnier reibungslos. Sich auch in Pandemiezeiten direkt miteinander messen zu können, bereitete allen beteiligten viel Freude, auch wenn auf den ein oder anderen strategisch platzierten Tritt unterm Tisch verzichtet werden musste. Der Schachclub Ebringen gratuliert Harald zu seiner eindrucksvollen Leistung und zur Komplettierung seiner Titelsammlung. Er war im Ebringer Club schon Vereinsmeister, Pokalsieger, Seniorenmeister, Blitzmeister und jetzt auch Schnellschachmeister. Chapeau.

Text: Karl-Peter Kendzia

Keiner zieht schneller, Teil 13: Holger Kaspereit erneut Vereinsmeister im Blitzschach.

Nicht jeder Schachclub hat einen Lucky Luke in seinen Reihen. In Ebringen heißt der Mann, der schneller zieht als sein Schatten, Holger Kaspereit. Zum 13. Mal dominierte der sympathische Revolvermann die jährlich ausgetragene Ebringer Blitzmeisterschaft, diesmal nach Belieben. Holgers dynamisches Angriffsspiel ist schon in Partien mit längerer Bedenkzeit schwer zu parieren. Im Blitzschach hat jeder Spieler aber nur 5 Minuten Bedenkzeit pro Partie. Da hat es jeder Gegner schwer, wenn Lucky Kaspereit vom ersten Zug an auf den gegnerischen König schießt. Und so war Holger an diesem Abend mit 14 Siegen aus 16 Partien wieder einmal eine Klasse für sich. Spannend wurde es nur im Kampf um die übrigen Podiumsplätze. Hier marschierten Udo Bösch, Malte Pothmann und Lutz Grabe lange im Gleichschritt, am Ende schafften es neben Holger noch Udo und Malte aufs Treppchen. Der Schachclub Ebringen gratuliert Holger zu seinem 13. Titel im Blitzschach, es wird bestimmt nicht der letzte sein.

Vereinsblitzmeisterschaft 2019:

1. Holger Kaspereit              14,5 Punkte (Blitzmeister 2019)

2. Udo Bösch                         11

3. Malte Pothmann                 10,5

3. Lutz Grabe                         9,5

5. Peter Meyer                        9,0

6. Harald Obloh                      7,0

7. Werner Bonrath                  4,5

8. Heinz Bösch                       3,5

9. Dirk Hamar                         2,0

Überraschung: Holger Kaspereit krönt sich auch zum Schnellschachmeister.

Na, wer hätte das gedacht? Dass jemand, der im Blitzschach alle Gegner deklassiert, auch im Schnellschach vorne mitmischt? Eigentlich jeder. Und so überrascht es nicht, dass Holger zum dritten Mal den Titel des Ebringer Schnellschachmeisters gewinnt. Und zwar in einem spannenden Turnier mit hochmotivierten Teilnehmern. Kurzum, gute Stimmung, ein gelungenes Kräftemessen, ein würdiger Sieger. Besser geht´s nicht.

Text: Karl-Peter Kendzia

Bruderkampf und Seniorenduell im Pokalhalbfinale.

Udo Bösch und Hanspeter Becker stehen im Finale des Vereinspokals 2019.

Nichts ist so gnadenlos wie die Rivalität zwischen Brüdern. Was also bietet sich mehr an als eine wüste Schlägerei unter Brüdern auf dem Schachbrett? In dieser Disziplin sind Udo und Heinz Bösch eine Klasse für sich. Wann auch immer sie eine Pflichtpartie gegeneinander auszutragen haben, entsteht ein Kampf mit Haken und Ösen. So auch am ersten Dienstag im November. Udo war auf Krawall gebürstet und versuchte Heinz mit einer riskanten Eröffnung zu überraschen. Ganz schlechte Idee. Denn Udos Bruder Heinz liebt scharfe Eröffnungen und waghalsige Stellungen. Folgerichtig fing sich Udo einen Konter ein, der seine Stellung mächtig ins Wanken brachte. Doch in Bedrängnis spielt Udo oft wie ein Weltmeister. Während Heinz krampfhaft versuchte seinem Bruder den Todesstoß zu versetzen, entwickelte Udo auf offenen Linien Gegenspiel mit Türmen und Dame. Heinz` Angriff fiel schon bald in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Denn wer mit allem stürmt, was er hat, hat nichts mehr, um sich zu verteidigen. Mit diesem verdienten Sieg erreichte Udo nicht nur das Finale des diesjährigen Vereinspokals, er revanchierte sich auch für die schmerzliche Niederlage gegen Heinz in der diesjährigen Vereinsmeisterschaft.

In der zweiten Halbfinalbegegnung trafen die Routiniers Hans-Dieter Weißflog und Hanspeter Becker aufeinander, ihres Zeichens wichtige Leistungsträger der zweiten Mannschaft. Es entwickelte sich eine ruhige, sehr taktische Partie, die beiden Protagonisten wenige Chancen zum Angriff bot. Allerdings entwickelte Hanspeter eine Art Eichhörnchen-Strategie und sammelte fleißig Mehrbauern. Schließlich steht der Winter vor der Tür und Weihnachten wirft auch schon seine Schatten voraus. Lange Zeit blieb die Partie in der Balance, doch je näher das Endspiel rückte, umso mehr fiel Hanspeters Materialvorteil ins Gewicht: zwei Mehrbauern, aber wenig verbliebene Zeit auf der Uhr. Schon etwas für gute Nerven, aber kein Problem für Hanspeters feine Endspieltechnik. Die Mehrbauern liefen Richtung Grundlinie, und Hans-Dieter hatte nichts mehr, um sie aufzuhalten. So musste er Hanspeter schon bald zum Sieg gratulieren. Der Schachclub Ebringen freut sich schon auf das Pokalendspiel zwischen Hanspeter und Udo, das ein echtes Prestigeduell zwischen zweiter und erster Mannschaft werden dürfte.

Text: Karl-Peter Kendzia

Lutz Grabe holt sich souverän seine erste Vereinsmeisterschaft.

Schon seit einigen Jahren ist Lutz Grabe ein wichtiger Leistungsträger im Landesligateam des Schachclubs Ebringen. Deshalb war auch niemand überrascht, dass er sich als Gesamtführender lange Zeit an der Spitze der Turniertabelle halten konnte. Die Entscheidung, wer sich 2019 zum Vereinsmeister krönen darf, fiel allerdings verspätet. Die siebte und letzte Runde war in diesem Jahr besonders spannend, weil die Spieler mit Titelchancen erst zu einem Nachholtermin ihre entscheidenden Partien austragen konnten.

In der ersten Partie traf Lutz Grabe auf Heinz Bösch, der sich derzeit in Bestform präsentiert. Es entwickelte sich eine Partie auf hohem Niveau, in der sich beide Kontrahenten nichts schenkten. Nach mehrstündigem, intensivem Kampf konnte Lutz einen Freibauern auf den Weg bringen, den Heinz nicht mehr aufhalten konnte. Das bedeutete den fünften Sieg für Lutz bei zwei Remisen. Er blieb also über 7 Partien ungeschlagen. Der Einzige, der ihm jetzt noch die Vereinsmeisterschaft streitig machen konnte, spielte nur einen Tisch entfernt.

Peter Meyer hatte 5 Punkte auf seinem Turnierkonto und hätte mit einem Sieg gegen Holger Kaspereit mit Lutz Grabe gleichziehen können. Allerdings hatte Peter Schwarz gegen den wohl besten Angriffsspieler des Vereins. Holger spielte so stürmisch wie gewohnt und schon bald fand sich Peter in einer defensiven Stellung wieder. Schritt für Schritt konnte sich Peter aus Holgers Umklammerung befreien, allerdings unter Preisgabe des Damenflügels, an dem für Schwarz schon bald dunkle Wolken aufzogen. Und zwar in Form einer gut vernetzten Bauernwalze, die unaufhaltsam auf die Grundlinie zustrebte, wo sich ein Bauer beispielsweise in eine Dame verwandeln kann, um so die Partie zu entscheiden. Tatsächlich kam ein weißer Bauer durch und Peter musste die Partie aufgeben. Damit war Lutz Grabe Vereinsmeister 2019 und beendete vorerst den scheinbar ewigen Stabwechsel zwischen Holger Kaspereit und Udo Bösch. Peter Meyer und Holger Kaspereit teilten sich den zweiten Platz in der Tabelle und schafften es damit beide aufs Treppchen. Seniorenmeister wurde Heinz Bösch und Juniorenmeister Malte Pothmann. Der Schachclub Ebringen gratuliert Lutz zu seinem ersten Vereinsmeistertitel, der bestimmt nicht der letzte gewesen sein wird.

Endergebnis der Ebringer Vereinsmeisterschaft 2019

Text: Karl-Peter Kendzia