1971/72 beendet der SCE die Saison mit der 1. Mannschaft auf dem 4. Platz von 10 Mannschaften und bleibt somit in der Kreisliga A. Die 2. Mannschaft wird 8. unter 9 Mannschaften in der Kreisliga B.
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1971/72 beendet der SCE die Saison mit der 1. Mannschaft auf dem 4. Platz von 10 Mannschaften und bleibt somit in der Kreisliga A. Die 2. Mannschaft wird 8. unter 9 Mannschaften in der Kreisliga B. In der Saison 1970/71 wird mit einer neuen Klasseneinteiling im Bezirk gespielt, die nach regionalen Gesichtspunkten erfolgt. Der 1. Mannschaft wird in der Kreisliga A-Süd 5. von 7 Mannschaften. Die 2. Mannschaft wird in der Kreisliga B-Süd Vorletzte von 6 Mannschaften. Die Saison 1969/70 beendet der SCE mit seiner 1.Mannschaft auf dem 5. Platz in der Kreisklasse I. Die 2. Mannschaft wird erneut Letzter, diesmal von 10 Mannschaften in der Kreisklasse III. Die Saison 1968/69 beendet die 1.Mannschaft des SCE mit der Meisterschaft und damit dem Aufstieg in die Kreisklasse I. Die wiederbelebte 2. Mannschaft wird in der Kreisliga III erneut nur 8. und damit Letzter. Auch in der Spielzeit 1967/68 landet der SCE auf dem 3. Platz in der Kreisklasse II. Zur neuen Saison entschließt sich der SC Ebringen, doch wieder eine 2.Manschaft zu melden, die in der Kreisklasse III startet. Vereinmeister 1968 wird Wolfgang von Eisengrein, Pokalsieger und Blitzmeister Fritz Zimmermann. Die Saison 1966/67 wird mit dem 3. Platz der 1.Mannschaft in der Kreisklasse II abgeschlossen. Die 2. Mannschaft wird Letzter in der Kreisklasse III und für die Saison 1967/68 zurückgezogen. Der Verein reorganisiert seine Führung. Der Vorstand wird verkleinert und es kommt sogar zu Kampfabstimmungen um Vorstandsposten. Ewald Scheider setzt sich dabei bei der Wahl zum 1. Vorsitzenden klar gegen den bisherigen Amtsinhaber Helmut Berger sowie Bruno Gehri durch. Dies war in der Vereinsgeschichte bislang das einzige Mal, daß ein 1. Vorsitzender nicht wiedergewählt wurde oder eine Kampfabstimmung um diesen Posten stattfand. Erstmals wird neben der Vereinsmeisterschaft im Turnierschach auch eine Blitzmeisterschaft und ein Vereinspokal ausgetragen. Ewald Schneider gewinnt alle drei Turniere und damit den „Grand Slam“ des SC Ebringen. In der Saison 1965/66 wird der SCE Meister und steigt in die Kreisklasse II auf (jetzt: Kreisliga B) Für die Saison 1966/67 wird erstmals eine 2.Mannschaft für die Kreisklasse III gemeldet, in die die D-Klasse inzwischen umgetauft wurde. Vereinsmeister 1966 wird Helmut Berger. Das Spielniveau im Verein steigt und dies schlägt sich auch in der Plazierung der Mannschaft nieder, die in der Saison 1964/65 acht Mannschaftspunkte holt. Bei der Vereinsmeisterschaft gewinnt Ewald Schneider nach 1963 zum zweiten Male den Titel. In der Saison 1963/64 holt der SCE in der D-Klasse jetzt immerhin drei Mannschaftspunkte. Franz Schüler tritt vom 1. Vorsitz aus beruflichen Gründen zurück. Neuer Vereinsvorsitzender wird Helmut Berger. Helmut Berger entscheidet auch die Vereinsmeisterschaft für sich. In der ersten Spielsaison 1962/63 startet der SCE in der damaligen untersten D-Klasse (die heute Kreisliga C heißt) und holt insgesamt einen Mannschaftspunkt. Erster Vereinsmeister des Schachclubs wird Ewald Schneider |
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